ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ      
 


Account
Benutzergenehmigung auf einem Rechner
anklicken
Auswahl mit Hilfe der Maus durch Positionieren des Pointers an die gewünschte Stelle und anschließendem kurzen Drücken der linken Maustaste
Alias
Grundsätzlich handelt es sich um einen, meist kürzeren oder verständlicheren Ersatznamen für einen anderen Namen. Verwendendet werden diese beispielsweise für Servernamen oder Emails
Animation
Eine bewegte Grafik
anonymous FTP
(Freier) Zugriff auf FTP-Server als User "anonymous" sowie der Email-Adresse des Zugreifenden als Passwort
ANSI
Erweiterter Zeichensatz, speziell für MS-Windows. Beim Speichern von Texten aus Windows-Anwendungen (z.B. Word) in ASCII-Format werden Umwandlungen von ANSI in ASCII vorgenommen
Applikation
Eine Software oder ein Programm, daß sinnvolle Aufgaben auf einem Rechner übernimmt
Archie
Ein Internet-Dienst, der die Flut von Dateien auf anonymen FTP-Servern zu katalogisieren versucht
Arpanet
Advanced Research Projects Agency Network, Vorläufer des heutigen Internets mit größtenteils militärischer und universitärer Nutzung
ASCII
Standardzeichensatz (American Standard Code für Information Interchange) für alle Arbeitsplatzrechner und zahlreiche Betriebssysteme (z.B. Unix) größerer Rechner. Der 7-Bit ASCII-Code ordnet den Zeichen einen Wert (Code) zwischen 0 und 127 (= 2** 7-1) zu.
ASCII-Datei
Datei, die nur aus ASCII-Codes besteht. Gegenstück zu Binärdateien
ASP, Active Server Pages
Microsoft Standard zur Generierung dynamischer WWW-Seiten und Web Anwendungen
At-Zeichen ,@
zu deutsch Klammeraffe, wird benutzt bei der Adressierung von Emails, eine solche Adresse setzt sich zusammen aus Accountname und Rechnername, verbunden mit dem Klammeraffen
Authentifizierung
Überprüfung der Identität eines Benutzers. Beispiel: Der Login, Anmeldung an einem Server
Authorisation
Berechtigung zur Ausführung oder Benutzung bestimmter Resourcen basierend auf der überprüften Identität



Backbone
zu deutsch Rückgrat, ein Leitungsnetz höchster Kapazität, an das andere Netze angeschlossen sind
Backup
Sicherungskopie relevanter Daten oder Programme
Bandbreite
Übertragungkapazität eines elektronischen Leiters in bit/s
Baud, bps, bit/s
Zustandsänderungen bzw. Bits pro Sekunde, Übertragungsgeschwindigkeit
Betriebssystem
Elementares Programm zum Betrieb eines Rechners, u.a. zur Dateiverwaltung und Ausführung von Anwendungsprogrammen. Beispiele sind: Linux, Windows NT, MS-DOS, MacOs
Binärdatei
Datei in elementarem bzw. natürlichem Format eines Rechners. Gegenstück zu ASCII-Dateien
BinHex
Kodierungsverfahren für Macintosh-Rechner, um binäre Daten in ASCII-Zeichen umzuwandeln
Bookmark
Lesezeichen, die der Benutzer eines Browsers anlegen kann, um Internetadressen wieder zu erreichen
Bridge
eine Brücke zur Koppelung zweier gleichartiger Netzwerke
Browser
Ein Programm zum gezielten Anzeigen und Navigieren in Datenbeständen



CAPI
Common ISDN API, standartisierte Anwendungsprogramm-Schnittstelle für ISDN-Karten
CD-ROM
Compact Disk Read Only Memory, nicht beschreibbares optisches Speichermedium
CGI
Common Gateway Interface, Schnittstelle zur Kommunikation zwischen Browsern und Servern im WWW für den komplexen Fall von Interaktion oder Datenbankabfragen in HTML-Seiten
Chat
direkte Kommunikation zwischen zwei oder mehreren Teilnehmern des Internets via Tastatur. Benötigt entweder spezielle Programme oder spezielle Elemente in WWW-Seiten
Client
Rechner oder Programm, das die Dienste eines anderen Rechners bzw. Programms (Server) in Anspruch nimmt (bei verteilten Anwendungen)
Compiler
Übersetzer-Programm, das Anweisungen einer Hochsprache (z.B. C oder Fortran) in maschinenlesbaren binären Code übersetzt
Computer
Rechner, Datenverarbeitungs-Anlage
CPU
Central Processing Unit, zentraler Prozessor, der die Verarbeitung und Speicherung der Daten übernimmt. Seine Geschwindigkeit wird in Megahertz (MHz) angegeben
Cursor
(in der Regel blinkende) Anzeige der Bildschirmposition, an der eine Eingabe oder Bearbeitung vorgenommen werden kann
Cursortasten
4 Tasten, mit Pfeilen in alle 4 Richtungen gekennzeichnet, mit denen der Cursor an eine beliebige (Zeilen- und Spalten-) Position gebracht werden kann
Cyberspace
Cyberspace ist ein anderes Wort für das Internet und alle anderen Netze dieser Welt, in denen man sich per Elektronik unterhält und Daten austauscht. Der Cyberspace ist sozusagen der elektronische Weltraum



Datei
Sammlung von Informationen (Text, Daten, Anweisungen), in der Regel auf einer Magnetplatte
Datenkompression
Verfahren (Algorithmen) zur Verringerung des Umfangs einer Datei oder Datenbereichs, zur Beschleunigung der Übertragung von Daten
default
Voreinstellung eines Parameters, wenn dieser nicht explizit vom Benutzer festgelegt wird
DFÜ
Abkürzung für DatenFernÜbertragung, üblicherweise Daten-Transfer, der nicht über lokale Verkabelung oder lokale Netze geschieht
DHTML, Dynamic HTML
Erweiterung des HTML-Standards, erlaubt die Definition verschiedener Ebenen in HTML-Dokumenten und über JavaScript auch deren Bewegung, Ein-/Ausblendung u.s.w.
DNS
Domain Name System, über das Internet verteilte Server mit Datenbanken, die die Übersetzung von IP-Adressen in IP-Namen vornehmen und Informationen über Betriebssystem und Betreiber von Servern beinhalten
Domain
Teil des IP-Namens eines Rechners, beschreibt die geographische bzw. institutionelle Zugehörigkeit im Internet. Beispiel: rrz.uni-koeln.de, ibm.com
Download
Das Herunterladen einer Datei von einem entfernten Server auf den lokalen Rechner
dpi
Auflösung (z.B. bei Druckern) in dots per inch
DTP
DeskTop Publishing, Erstellen von Druckvorlagen mit Hilfe eines Computers



Editor
Programm zur Bearbeitung von ASCII-Dateien
Einwahlknoten
Rechner mit Anschluss an das Internet, an dem man sich per Modem oder ISDN einwählen kann, um ebenfalls mit dem Internet verbunden zu sein
E-Mail
Elektronische Post, Verschicken von Briefen über weltweite Computernetze
E-Learning
eLearning oder auch Online-Lernen kennzeichnet die Verschmelzung von Ausbildung und Internet, wobei Angebot und Vermittlung von Wissensinhalten unter Einsatz von moderner Technologie (v.a. Computern) realisiert wird.
Die Lernumgebungen basieren weitestgehend auf den Diensten des Internet (WWW, E-mail, etc.) als primäre Modi für Kommunikation und Präsentation.
Lerner und Lehrer können dabei räumlich und/oder zeitlich getrennt sein, wobei die Kommunikation zwischen beiden synchron (Chat) und/oder asynchron (E-Mail, Bulletinboard, etc.) ablaufen kann. Damit sollen Lernprozesse angestossen, geleitet und unterstützt werden.
Hauptbestandteile solcher Online-Lernumgebungen sind:
· Inhalte in Form von Texten, Bildern, Animationen, Audio, Video, etc.
· Kommunikationstools wie E-mail, Bulletinboard, Chat, etc.
Eigenschaften und Vorteile:
· Der Zugang zu Kursinhalten ist zeitlich und räumlich nicht beschränkt
· dynamische und aktuelle Inhalte
· Die Inhalte können beliebig vernetzt werden
· Interaktion mit Lehrern und anderen Studierenden
· Skalierbarkeit
· Verfolgung von Performance und Lernergebnissen
· Anpassung an individuellen Lernstil und -geschwindigkeit
auf Benutzerseite kann Standard-Hardware und -Software eingesetzt werden (i.d.R. genügt Browser und ein Internetanschluss)
Ethernet
weitverbreitetes Netzwerk-Protokoll zur Vernetzung von Rechnern mit Koaxialkabel (abgeschirmtes Kupferkabel), 10 MBit Datendurchsatz



FAQ
Frequently Asked Question, häufig gestellte Fragen und die passenden Antworten sind als Hilfestellung oft im WWW anzutreffen
File
Datei, Sammlung von Informationen (Text, Daten, Anweisungen), in der Regel auf einer Magnetplatte
Filetransfer
Übertragung, eigentlich Kopieren, einer Datei von einem entfernten Computer auf den lokalen Rechner
Finger
Programm zur Anzeige der auf einem UNIX-Rechner angemeldeten Benutzer
Firewall
zu deutsch Brandschutzmauer, Bezeichnung für einen Computer, der den Zugang zu einem bestimmten Teilnetz des Internet beschränkt, er kann bespielsweise Zugriffe auf die Daten eines Unternehmens nur für vorher bestimmte Teilnetze und ihre User einschränken, aber auch Zugriffe aus dem Teilnetz heraus ins weite Netz limitieren
Font
Zeichensatz, z.B. für verschiedene Schriftarten
Forward
Weiterleiten von E-Mails aus einem Briefkasten in einen anderen
FTP
File Transfer Protocol, einheitliches Protokoll zum Datentransfer
Fullscreen-Modus
Arbeitsweise, bei der mit den Cursortasten beliebige (Zeilen- und Spalten-) Positionen am Bildschirm bearbeitet werden können



Gateway
Ein Rechner zur Übersetzung unterschiedlicher Protokolle zwischen verschiedenen Netzwerken oder Netzwerkkomponenten, im Sonderfall auch zur Verbindung zweier Teilnetze gleicher Technologie, speziell im Internet werden auch die Rechner Gateways genannt, die nur als Bridge zu einem anderen (Teil-)Netz im Internet dienen
GIF
Graphic Interchange Format, weitläufig benutztes Format für Bilddateien mit Limitierung auf 256 Farben
Gopher
Dienst bzw. Dienstprogramm im Internet zur Abfrage von Informationssystemen, meist sind Gopher Server auch über das Telnet Protocol erreichbar
GUI
Graphical User Interface, graphische Benutzeroberfläche, Interaktion zwischen Rechner und Benutzer über grafische Elemente



Header
Kopf oder Vorspann, meist bestehend aus Informationen, die das Nachfolgende näher beschreiben oder spezifizieren, findet Verwendung bei allen paketorientierten Netzwerkprotokollen, beispielsweise befinden sich im Header der Absender, der Rezipient und die Länge des Datenpakets
Home-Directory
Hauptverzeichnis eines Benutzers unter Unix, das diesem vom Systemadministrator zur freien Verfügung eingerichtet wurde
Homepage
Start- oder Leitseite eines Angebotes im WWW
Host
Rechner
HTML
HyperText Markup Language, Hypertext-Standart, der die Einbindung von Bildern und anderen Multimediaelementen ermöglicht
http
HyperText Transfer Protocol, Übertragunsprotokoll für Inhalte im World Wide Web
https
HyperText Transfer Protocol secure, Erweiterung des http-Protokolls mit Verschlüsselungsmöglichkeit
Hub
zentraler Anschlußpunkt bei der Verkabelung lokaler Netze
Hyperlink
Verweis, Sprungmarke, meist in Form eines Textes oder einer Grafik, die auf ein anderes Dokument im WWW verweist
Hypertext
Normaler Text in Verbindung mit Elementen, die Verweise auf Textstellen im Dokument oder auf andere Dokumente ermöglichen, notwendig zum Aufbau von Informationssystemen



Icon
kleine Symbolgrafik als Beschreibung einer Funktion oder Datei
Input
Eingabe von Befehlen oder Daten in einen Rechner, beispielsweise über eine Tastatur
Interface
Schnittstelle, zwischen zwei Systemen, Rechner und Benutzer etc.
Internet
weltweiter Verbund von Rechnernetzen auf Basis der TCP/IP-Protokollsuite
Intranet
firmen-/organisationsinternes Netzwerk, das auf der gleichen Technik wie das Internet basiert, mit diesem verbunden sein kann, aber nicht zwangsläufig muss
IP
Internet Protocol, Teil der TCP/IP-Protokollsuite
IP Adresse
Numerische Adresse eines Computers in einem TCP/IP-Netz
IP Name
(kanonischer) Name eines Computers in einem TCP/IP-Netz, verwaltet durch das Domain Name System (DNS)
IRC
Internet Relay Chat, Internetdienst zur Kommunikation in Echtzeit, in sogenannten Channels sind themen- oder gebietsorientiert treffen sich Gleichgesinnte zwecks Plauderei
ISDN
Integrated Services Digital Network, digitales Mehrdienste Netzwerk, erlaubt die gleichzeitige Übertragung von Sprache und Daten durch mehrere Nutzkanäle pro Anschluß
ISO
International Standards Organisation
ISP
Internet Service Provider, Dienstleister, der Wähl- oder Festverbindungen für den Zugang zum Internet bereitstellt
Java, Java Applet
plattform-unabhängige und objekt-orientierte Programmiersprache, die besonders für die Programmierung von WWW Inhalten geeignet ist. Der Java Compiler erzeugt einen portierbaren (also maschinen-unabhängigen Code), die sogenannten Applets, welche dann auf dem lokalen Rechner übersetzt und ausgeführt werden



JavaScript
mit Java entfernt verwandte Skript-Sprache, die die Sprache HTML um Möglichkeiten der Interaktion und grafischer Verfeinerung erweitert
JPEG/JPG
Abrürzung für Joint Photographic Experts Group, bezeichnet einmal diese Expertengruppe für digitalisierte Fotografien und gleichzeitig ein Format zum Speichern und Komprimieren von digitalisierten Fotografien oder Standbildern
LAN
Local Area Network, lokales Rechnernetzwerk, Beispiel: das UKLAN, Universität Köln LAN
Linux
Kostenlose UNIX-Variante für PCs, zum freien Download auf vielen FTP-Servern oder gegen eine geringe Gebühr bei sogenannten Distributoren verfügbar
Login
1. Prozeß der Anmeldung an einem Rechner; 2. Benutzername



Mainframe
Ein Großrechner mit hoher Rechenleistung und großen Speicherkapazitäten, in der Regel greifen Benutzer über Terminals oder über Netzwerkverbindungen auf ihn zu
Menü
Liste von Wahlmöglichkeiten
MIME
Multipurpose Internet Mail Extensions, Verfahren bzw. Verschlüsselung zum Anhängen von binären Daten an E-Mails
Modem
Modulator/Demodulator, Gerät zur Datenfernübertragung über eine Telefonleitung
MPEG
Motion Pictures Experts Group, Expertengruppe, die ein Kompressionsverfahren für Video und Audiodaten entwickelt hat
Multimedia
ursprünglich Bezeichnung für die Verknüpfung von Video- und Audiodaten auf einem Rechner oder in einer Anwendung



Netiquette
auch Netikette, ein Kunstwort aus Netz und Etikette, Benimmregeln im Netz, spezielle Bedeutung im Usenet
Newbie
respektlose Bezeichnung für einen Internet-Neuling
Netzwerk
Datenkommunikationssystem zur Verbindung mehrerer Computersysteme zum Zweck des Austausches von Daten oder der gemeinsamen Benutzung von angeschlossenen Geräten
NNTP
Net News Transfer Protocol, Übertragungsprotokoll für Usenet Nachrichten



OCR
Optical Character Recognition, System zur Schrifterkennung von gescannten Vorlagen
online
direkt abrufbar
Output
Ausgabe eines Rechners auf dem Bildschirm oder Drucker



Passwort
Alphanumerische Zeichenfolge, die zusammen mit der Benutzerkennung den Zugriff auf geschützte Rechner oder Dateien erlaubt
Pfad
Angabe einer Datei mit der Hierarchie der Verzeichnisse, in denen sich die Datei befindet; beginnt der Pfad mit / (Unix) bzw. \ (DOS), so handelt es sich um einen absoluten Pfad, dessen Verzeichnisse im root-Verzeichnis beginnen, anderenfalls handelt es sich um einen relativen Pfad, dessen Verzeichnisse im derzeitigen Arbeitsverzeichnis beginnen.
Pipe
Verwendung der Ausgabe eines Programms als Eingabe für ein anderes Programm, die syntaktisch über das Zeichen |verknüpft werden (unter Unix)
Pixel
Bildpunkt, aus dem sich ein Bild auf dem Monitor oder Drucker zusammensetzt
Plattform
Rechnerklasse, wie z.B. PC, Workstation, Großrechner bestimmter Hersteller oder unter einem bestimmten Betriebssystem
Pointer
Anzeige der Bildschirmposition, an der eine Bearbeitung vorgenommen werden kann, bei Benutzung einer Maus
POP
Point Of Presence, physikalischer Ort eines Einwahlknotens des Internet Service Providers, oft bezeichnet man damit auch das Telefon/ISDN-Ortnetz des Providers
POP3
Post Office Protocol Version 3, aktuelle Version des Protokolls zum Übertragung von Emails zwischen dem Mail-Server und dem lokalen Rechner
PPP
Point to Point Protocol, Datenprotokoll, das erlaubt, über eine serielle Schnittstelle oder Leitung direkt lokal oder gewöhnlich eher über ein Modem zwei Rechner so miteinander zu koppeln, daß zwischen ihnen eine TCP/IP-basierte Datenkommunikation möglich wird



RAM
Random Access Memory, Speicher mit wahlfreiem Zugriff (Schreiben und Lesen)
Remote host
Entfernter Rechner, auf dem man sich mit Hilfe des lokalen Rechners anmeldet und ihn so nutzt
RFC
Request For Comment, Standards und Texte zum Internet und seinen Diensten
ROM
Read Only Memory, Nur-Lese-Speicher
Router
Netzwerkrechner, der Datenpakete, die für andere Empfänger bestimmt sind, postwendend an diesen weiterleitet



Scannen
Elektronisches Abtasten von Vorlagen wie Texte, Graphiken und Fotos und das Speichern des Pixel-Bildes. Bei Texten werden diese Pixel-Abbilder durch ein zweites Erkennungsverfahren in Zeichen-Codes umgewandelt
Server
Rechner oder Programm, das Dienste für andere Rechner bzw. Programme (Client) bereitstellt (bei verteilten Anwendungen)
Site
Sammlung von 1. WWW-Seiten (WWW Site), 2. Dateien/Verzeichnissen (FTP-Site)
Skript
Prozedur, bestehend aus Betriebssystemanweisungen, insbesondere unter Unix (sog. Shell-Skripts)
SLIP
Serial Line Interface Protocol, Datenprotokoll, das erlaubt, über eine serielle Schnittstelle oder Leitung direkt lokal oder gewöhnlich eher über ein Modem zwei Rechner so miteinander zu koppeln, daß zwischen ihnen eine TCP/IP-basierte Datenkommunikation möglich wird
SMTP
Simple Mail Transport Protocol, einfaches Protokoll, das den Transport von Emails im Internet ermöglicht
Suchmaschine
WWW-Server, der Informationen über Seiten im WWW in einer Datenbank sammelt und diese über eine Schnittstelle verfügbar macht



T1
ATT&T-Standard für Datenleitung mit einem Datendurchsatz von 1,5 Mbit/sec
T3
ATT&T-Standard für Datenleitung mit einem Datendurchsatz von 45 Mbit/sec
TCP/IP
Transmission Control Protocol over Internet Protocol, Protokoll Suite, Sammlung von mehr als 100 verschiedenen Übertragungsprotokollen, die den Datenverkehr im Internet regeln
Telnet
Dienst bzw. Dienstprogramm des Internet, das das direkte Arbeiten auf einer entfernten Maschine erlaubt
TIFF
Tagged Interchange File Format, Grafik-Dateiformat zum Austausch zwischen verschiedenen Applikationen und Systemen



URL
Uniform Resource Locator, einheitliche Adressierung für durch das WWW erreichbare Dokumente und Dateien
Usenet
Netzwerk, das Nachrichtenforen für (fast) jedes erdenkliche Thema in vielen verschiedenen Sprachen anbietet
Utility
Hilfsprogramm



Vektor (-Graphik)
mathematisch definierte Grundelemente einer Zeichnung. So läßt sich eine Linie durch eine Geradengleichung definieren. Andere Grundelemente werden durch sogenannte Bézier-Kurven dargestellt.
VRML




WWW, W3
World Wide Web, weltweites Informationssystem im Internet



Zeilenmodus
Dialogform mit einem Programm oder Rechner, bei der die Eingabe nur jeweils in einer Zeile erfolgen kann, also mit den Cursortasten nicht andere Zeilen am Bildschirm modifiziert werden können (Gegenteil von Fullscreenmodus)
 
web-lösungen .

Walther Möller & Co.
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